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Lerne Französisch in Schweiz

Weshalb in die Ferne schweifen, wenn du auch in der Nähe Französisch lernen kannst? Viersprachig, international und vielfältig, so präsentiert sich die Schweiz den Besuchern. Dieses Land hat für Sprachreisende viel mehr zu bieten als Schokolade und Käse - etwa ein Sprachaufenthalt in der Schweiz!

Das kleine Land ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erschlossen und ermöglicht es in kurzer Zeit von atemberaubenden Naturschönheiten wie tiefe Wälder, klare Seen oder verschneite Gipfel und den dortigen Outdooraktivitäten in übersichtliche und dennoch pulsierende Städte mit ihrem grosszügigen kulturellen Angebot zu gelangen. Hier sind viele Kulturen heimisch, was sich auch in Architektur, Brauchtum und Gastronomie widerspiegelt. Beste Voraussetzung, um das Erlernte aus dem Sprachaufenthalt in der Schweiz direkt anzuwenden.

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Französisch lernen in

Schweiz - Reiseführer


EU-Bürger: Für einen Aufenthalt in der Schweiz benötigst du lediglich einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass. Sowohl für das Reisen als auch zum Studieren oder Arbeiten wird kein Visum benötigt.

Da sich die Bestimmungen jederzeit ändern können, raten wir dir, dich zusätzlich auch bei deiner zuständigen Botschaft zu informieren. Weitere Reisehinweise findest du auf der Webseite des Auswärtigen Amtes oder des BMEIA

Hinweis: Diese Information gilt nur für Bürger mit einem europäischen Pass. Für andere Nationalitäten, wende dich bitte an das entsprechende Konsulat.

Sicherheit
Die Schweiz ist grundsätzlich ein sehr sicheres Land, aber auch hier sollte man seine Tasche, vor allem in grossen Menschenmengen wie auf Festen, in Bahnhöfen oder in Restaurants, stets im Auge behalten.

Die Sicherheitslage ist zeitlichen Änderungen unterworfen. Wir empfehlen dir daher, dich auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland oder beim Aussenministerium der Republik Österreich aktuell zu informieren.

Gesundheit
Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Die EHIC regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA Bürger.

Für erste allgemeine Informationen rund um die Gesundheit empfehlen wir Safetravel.ch sowie Fit-for-travel.de.

Währung: Schweizer Franken (CHF)

Trinkgeld: Im Gastgewerbe ist das Trinkgeld bereits inbegriffen, aber in Restaurants, Bars, Cafés und oft auch in Taxis pflegt man aufzurunden. Nur bei wirklich schlechtem Service kann man es auch sein lassen.

Auf der Seite numbeo findest du mehr Information über die Lebenshaltungskosten in der Schweiz.

Transport
In der Schweiz reist man am schnellsten und bequemsten mit dem Zug. Die Strecken der SBB (Schweizerische Bundesbahn) sind im ganzen Land gut ausgebaut. Des Weiteren gibt es je nach Ort Regionalbusse und Postautos (gelbe Postbusse). Auf den grösseren Seen verkehren Schiffe, die man meist mit den Zugpässen mitbenutzen kann. Alle öffentlichen Transportmittel sind sauber und zuverlässig. Wer mit dem eigenen Auto die Autobahnen benutzen möchte, muss eine Autobahnvignette für 40 CHF lösen (beim Zollamt erhältlich). Wer dies vergisst, muss mit einer Strafe rechnen. Bei den meisten Bahnhöfen kann man Fahrräder mieten, die man dann an irgendeiner anderen Station mit Fahrradverleih wieder abgeben kann. Es gibt ein weitgefächertes Fahrradroutennetz, das sehr gut beschildert ist: www.veloland.ch.

Stromspannung
Die Schweiz hat 230 Volt/Wechselstrom. Du wirst also mit Rasierapparaten und anderen Elektrogeräten keine Schwierigkeiten haben. Dennoch ist es ratsam, einen Netzadapter mitzuführen, da Schukostecker nicht auf Schweizer Steckdosen passen.

Kleidung
Die Schweiz ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und die Möglichkeiten für Outdooraktivitäten sind fast unbegrenzt. Dementsprechend eignet sich sicherlich gutes Schuhwerk mit sportlicher Kleidung und Sonnenschutz. Generell sind die Nicht zu vergessen: eine Regenjacke und ein Regenschirm für Schlechtwettertage.

Essgewohnheiten
Die Schweizer Küche ist regional sehr unterschiedlich und wurde von den Nachbarländern Deutschland, Frankreich und Italien beeinflusst. Viele Gerichte, wie zum Beispiel das Fondue oder Raclette, haben die örtlichen Grenzen überschritten und sind in der ganzen Schweiz beliebt. Das Frühstück besteht oft aus einem „Gipfeli“ (Croissant) mit Kaffee. Sonntags wird oft mit „Zopf“, Eiern und Aufschnitt ausgiebiger gefrühstückt. Zwischen den Hauptmahlzeiten essen viele um neun Uhr morgens das „Znüni“ und um vier Uhr nachmittags das „Zvieri“.

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